Wir lösen 90 Prozent remote.
Aus Prinzip, nicht aus Geldmangel.
Wir schicken keinen Techniker 90 Minuten auf die Autobahn, um einen 15-Minuten-Job zu erledigen. Wir verschwenden keine Kundenzeit mit Anfahrten, die wir berechnen. Remote ist Standard, Vor-Ort ist die Ausnahme - geplant, transparent, mit klarem Nutzen.
Remote-first ist Qualität, nicht Kompromiss.
Die Grundannahme vieler IT-Häuser ist aus der 2000er-Jahre-Realität: ein Techniker kommt mit Laptop und Werkzeugtasche, schaut sich vor Ort Hardware an, löst. Fährt dann weiter zum nächsten Kunden. Der Stundensatz umfasst Fahrtzeit.
Diese Annahme stimmt heute bei 5 bis 10 Prozent aller IT-Aufgaben. Für alles andere sind Fernzugriffs-Werkzeuge, Cloud-Dashboards, Remote-Management und zentrale Konfiguration nicht nur ebenbürtig - sie sind oft besser. Weil Sie schneller reagieren können, Dokumentation systematischer anfällt, und weniger Zufallsschäden durch Vor-Ort-Hektik entstehen.
Unser Modell nimmt die 90 Prozent, die remote gut laufen, und macht daraus den Standard. Für die 10 Prozent, die wirklich physische Präsenz brauchen, planen wir gezielt und transparent.
Was remote funktioniert - was nicht.
- → Monitoring, Patching, Support-Tickets
- → Netzwerk-Konfiguration, Firewall-Regeln
- → Microsoft-365-Setup, Entra ID
- → Server-Betrieb und VM-Management
- → Backup-Strategie und Restore-Tests
- → Anwendungs-Deployment und Updates
- → Schulungen per Teams oder Meet
- → Architektur-Workshops mit Shared-Screen
- → Analyse, Beratung, Dokumentation
- → KI-Rollout-Planung und Test
- - Neubau-Verkabelung und Netzwerk-Installation
- - Server-Rack-Aufbau und physische Hardware
- - Kassensysteme- und Bondrucker-Erstinstallation
- - Smart-Building-Integration mit Elektrikern
- - Kritische Hardware-Austausche bei Ausfall
- - Geräte-Rollouts in großer Stückzahl
- - Strategie-Workshops mit Vorständen (optional)
- - Jahres-Reviews bei Langzeit-Kundschaft
Was das für Ihre Kosten bedeutet.
Keine Anfahrtspauschalen für Tickets, die remote lösbar sind. Wenn wir ein Problem per Fernzugriff in 20 Minuten erledigen, bezahlen Sie 20 Minuten - nicht eine Stunde plus Anfahrt.
Vor-Ort-Termine nach Absprache und mit klarem Rahmen. Ein Tagesbesuch kostet einen vereinbarten Pauschal-Preis, der Fahrt-Pauschalen inkludiert - keine Ein-Kilometer-Aufschläge auf den Stundensatz.
Gebündelte Besuche. Wenn mehrere Kunden in einer Region einen Besuchs-Termin haben, teilen wir uns die Anfahrt. Das senkt die Kosten für alle.
Rhein-Main-Vorteil. Innerhalb 50 km um Neu-Isenburg keine Anfahrtspauschale für Bestandskunden. Erster Kennenlern-Termin immer kostenlos.
Wo wir wirklich präsent sind.
Rhein-Main
Firmensitz, regelmäßige Vor-Ort-Präsenz, spontane Termine möglich. Hier sitzen die meisten unserer Kunden.
[→] RHEIN-MAINTirol
Zwischen Innsbruck und Serfaus-Fiss-Ladis. Mehrmals pro Jahr vor Ort. Hotellerie, Gastro, Praxen, Handwerk.
[→] TIROLDACH-weit
Alles andere - von Hamburg bis Zürich, von Leipzig bis Wien. Remote-first mit geplanten Vor-Ort-Besuchen.
[→] ALLE REGIONENHäufige Fragen zum Remote-Modell.
[01] Kommen Sie auch vor Ort, wenn wir es wirklich wollen? [+]
Ja. Vor-Ort-Termine planen wir nach konkretem Bedarf - Neubauten, größere Hardware-Rollouts, strategische Workshops, Jahres-Reviews. Im Rhein-Main-Gebiet spontan, in Tirol regelmäßig (mehrmals pro Jahr), im restlichen DACH projektgebunden.
[02] Was kostet Anfahrt bei Ihnen? [+]
Innerhalb des Rhein-Main-Gebiets keine Anfahrtspauschale für Bestandskunden. Außerhalb: Festpreis pro Besuch, meistens gebündelt mit anderen Terminen, oder anteilig. Nie eine Kilometerpauschale oben drauf, die den Stundensatz übersteigt.
[03] Wie lösen Sie Probleme, die auf den ersten Blick vor-Ort-pflichtig wirken? [+]
Mit Remote-Zugang und guter Vorbereitung. Cloudflare Zero Trust, TeamViewer Tensor oder Splashtop für Fernzugriff. Screen-Sharing und Session-Recording für Dokumentation. Bei Hardware-Problemen entweder Ersatz-Hardware vor Ort bereitgestellt - oder Koordination mit Servicetechniker-Partnern, den wir durch den Eingriff führen.
[04] Ist Remote-Arbeit nicht unpersönlich? [+]
Kommt drauf an, was Sie unter persönlich verstehen. Wir haben echte Ansprechpartner, feste Namen, Telefon-Durchwahlen. Video-Konferenzen sind regelmäßig. Was weniger stattfindet, ist das wöchentliche Vor-Ort-Gespräch über Kaffee - aber die Qualität der technischen Betreuung leidet davon nicht.
[05] Warum rechnen andere IT-Häuser Anfahrt als Standard ab? [+]
Weil sie es können - der Kunde erwartet es historisch, die Konkurrenz macht es auch, und jede Stunde Anfahrt ist eine Stunde, die in Rechnung gestellt werden kann. Wir finden das nicht zeitgemäß. Wenn ein Problem in 15 Minuten per Remote-Zugriff lösbar ist, sollten Sie nicht 90 Minuten Anfahrt bezahlen.
[06] Wie funktioniert das bei Totalausfall - Server ist down, niemand kommt rein? [+]
Dafür gibt es das SLA-Protokoll. Erstdiagnose remote (oft funktioniert Out-of-Band-Management, iLO/IPMI/iDRAC, wenn vorhanden). Wenn Hardware getauscht werden muss und Zeit kritisch ist, aktivieren wir unser Partner-Netz für lokalen Einsatz. Wir empfehlen für kritische Systeme High-Availability-Setups, in denen Einzelausfälle nicht zum Totalstillstand führen.
[07] Was, wenn wir Ihnen trotz aller Logik sagen: wir brauchen jemanden lokal? [+]
Dann sind wir nicht die richtige Wahl - und wir sagen das auch ehrlich. Es gibt gute Gründe für lokale Anbieter: wenn Sie eine Branche haben, die tägliche physische Präsenz erfordert (Produktions-Werkstatt, Showroom, öffentlich-zugängliche Hardware), passt unser Modell nicht. Dann empfehlen wir lieber einen guten lokalen Anbieter, als Sie ins falsche Modell zu zwingen.
Skeptisch? Dann reden wir..
Unser Remote-Modell ist nicht für jeden. Aber bevor Sie sich gegen uns entscheiden, lassen Sie uns 45 Minuten darüber reden - kostenlos, ehrlich, ohne Verkaufsdruck.