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Wir lösen 90 %
remote

Aus Prinzip, nicht aus Geldmangel.

Wir schicken keinen Techniker 90 Minuten auf die Autobahn, um einen 15-Minuten-Job zu erledigen. Remote ist Standard, Vor-Ort ist die Ausnahme - geplant, transparent, mit klarem Nutzen.

[K] Remote
90 %.
aller Tickets per Fernzugriff
[K] Reaktionszeit
< 2 h.
während Geschäftszeiten
[K] Anfahrt
0 EUR.
im Rhein-Main 50 km Radius

Remote-first ist Qualität, nicht Kompromiss.

Die Grundannahme vieler IT-Häuser ist aus der 2000er-Jahre-Realität: ein Techniker kommt mit Laptop und Werkzeugtasche, schaut sich vor Ort Hardware an, löst. Fährt dann weiter zum nächsten Kunden. Der Stundensatz umfasst Fahrtzeit.

Diese Annahme stimmt heute bei 5 bis 10 Prozent aller IT-Aufgaben. Für alles andere sind Fernzugriffs-Werkzeuge, Cloud-Dashboards, Remote-Management und zentrale Konfiguration nicht nur ebenbürtig - sie sind oft besser. Weil Sie schneller reagieren können, Dokumentation systematischer anfällt, und weniger Zufallsschäden durch Vor-Ort-Hektik entstehen.

Unser Modell nimmt die 90 Prozent, die remote gut laufen, und macht daraus den Standard. Für die 10 Prozent, die wirklich physische Präsenz brauchen, planen wir gezielt und transparent.

Was unser Modell anders macht.

Vier Punkte, an denen sich unser Remote-first-Modell von klassischen IT-Häusern unterscheidet. Links die typische Praxis, rechts unser Ansatz.

Klassisch vs. Remote-first.

Klassisches IT-Haus
CAVORT Remote-first
Anfahrtspauschale plus Stundensatz für Vor-Ort-Termin, der per Remote in 15 Min lösbar wäre
Remote-First mit Cloudflare Zero Trust, TeamViewer Tensor, Splashtop - 90 % Tickets nicht vor Ort
Kilometer-Aufschlag der bei Vor-Ort-Terminen den Stundensatz übersteigt
Vor-Ort gebündelt mit Festpreis pro Besuch, keine Kilometer-Aufschläge
Kein Out-of-Band-Management, jeder Server-Reboot kostet einen Vor-Ort-Termin
iLO/IPMI/iDRAC dokumentiert und genutzt, Server-Restart aus 200 km Entfernung
Vor-Ort-Pauschale bei Standard-Tickets, weil Hersteller das verlangt
Erst-Diagnose immer remote, Vor-Ort nur wenn nötig - Sie zahlen nur was wirklich gemacht wurde

Was das für Ihre Kosten bedeutet.

Keine Anfahrtspauschalen für Tickets, die remote lösbar sind. Wenn wir ein Problem per Fernzugriff in 20 Minuten erledigen, bezahlen Sie 20 Minuten - nicht eine Stunde plus Anfahrt.

Vor-Ort-Termine nach Absprache und mit klarem Rahmen. Ein Tagesbesuch kostet einen vereinbarten Pauschal-Preis, der Fahrt-Pauschalen inkludiert - keine Ein-Kilometer-Aufschläge auf den Stundensatz.

Gebündelte Besuche. Wenn mehrere Kunden in einer Region einen Besuchs-Termin haben, teilen wir uns die Anfahrt. Das senkt die Kosten für alle.

Rhein-Main-Vorteil. Innerhalb 50 km um Neu-Isenburg keine Anfahrtspauschale für Bestandskunden. Erster Kennenlern-Termin immer kostenlos.

Wo wir wirklich präsent sind.

90 Prozent unserer Arbeit läuft aus der Ferne. Persönlich sind wir da, wo wir regelmäßig Zeit verbringen.

Häufige Fragen zum Remote-Modell.

FAQ.01Kommen Sie auch vor Ort, wenn wir es wirklich wollen?

Ja. Vor-Ort-Termine planen wir nach konkretem Bedarf - Neubauten, größere Hardware-Rollouts, strategische Workshops, Jahres-Reviews. Im Rhein-Main-Gebiet spontan, in Tirol regelmäßig (mehrmals pro Jahr), im restlichen DACH projektgebunden.

FAQ.02Was kostet Anfahrt bei Ihnen?

Innerhalb des Rhein-Main-Gebiets keine Anfahrtspauschale für Bestandskunden. Außerhalb: Festpreis pro Besuch, meistens gebündelt mit anderen Terminen, oder anteilig. Nie eine Kilometerpauschale oben drauf, die den Stundensatz übersteigt.

FAQ.03Wie lösen Sie Probleme, die auf den ersten Blick vor-Ort-pflichtig wirken?

Mit Remote-Zugang und guter Vorbereitung. Cloudflare Zero Trust, TeamViewer Tensor oder Splashtop für Fernzugriff. Screen-Sharing und Session-Recording für Dokumentation. Bei Hardware-Problemen entweder Ersatz-Hardware vor Ort bereitgestellt - oder Koordination mit Servicetechniker-Partnern, den wir durch den Eingriff führen.

FAQ.04Ist Remote-Arbeit nicht unpersönlich?

Kommt drauf an, was Sie unter persönlich verstehen. Wir haben echte Ansprechpartner, feste Namen, Telefon-Durchwahlen. Video-Konferenzen sind regelmäßig. Was weniger stattfindet, ist das wöchentliche Vor-Ort-Gespräch über Kaffee - aber die Qualität der technischen Betreuung leidet davon nicht.

FAQ.05Warum rechnen andere IT-Häuser Anfahrt als Standard ab?

Weil sie es können - der Kunde erwartet es historisch, die Konkurrenz macht es auch, und jede Stunde Anfahrt ist eine Stunde, die in Rechnung gestellt werden kann. Wir finden das nicht zeitgemäß. Wenn ein Problem in 15 Minuten per Remote-Zugriff lösbar ist, sollten Sie nicht 90 Minuten Anfahrt bezahlen.

FAQ.06Wie funktioniert das bei Totalausfall - Server ist down, niemand kommt rein?

Dafür gibt es das SLA-Protokoll. Erstdiagnose remote (oft funktioniert Out-of-Band-Management, iLO/IPMI/iDRAC, wenn vorhanden). Wenn Hardware getauscht werden muss und Zeit kritisch ist, aktivieren wir unser Partner-Netz für lokalen Einsatz. Wir empfehlen für kritische Systeme High-Availability-Setups, in denen Einzelausfälle nicht zum Totalstillstand führen.

FAQ.07Was, wenn wir Ihnen trotz aller Logik sagen: wir brauchen jemanden lokal?

Dann sind wir nicht die richtige Wahl - und wir sagen das auch ehrlich. Es gibt gute Gründe für lokale Anbieter: wenn Sie eine Branche haben, die tägliche physische Präsenz erfordert (Produktions-Werkstatt, Showroom, öffentlich-zugängliche Hardware), passt unser Modell nicht. Dann empfehlen wir lieber einen guten lokalen Anbieter, als Sie ins falsche Modell zu zwingen.

Wo es weitergeht.

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Skeptisch? Dann reden wir..

Unser Remote-Modell ist nicht für jeden. Aber bevor Sie sich gegen uns entscheiden, lassen Sie uns 30 Minuten darüber reden - kostenlos, ehrlich, ohne Verkaufsdruck.