Norddeutschland.
Hamburg, Hannover, Bremen, Kiel - Logistik, Handel, Hafen, Mittelstand
Wir sitzen 500 Kilometer südlich. Und trotzdem gehört der Großteil dessen, was wir tun, nicht auf eine Autobahn, sondern auf eine VPN-Verbindung. Norddeutsche Mittelständler, die moderne IT suchen, sind bei uns richtig aufgehoben.
So arbeiten wir in dieser Region.
Warum Remote auch über diese Distanz funktioniert
Der klassische Einwand: “Wir brauchen jemanden in der Nähe.” Meist ist das ein Gefühl, kein Fakt. Wenn wir ehrlich die Tätigkeiten eines Jahres durchgehen - Patches, Monitoring, User-Support, Konfigurations-Änderungen, Updates, Backup-Tests, Lizenz-Verwaltung, Audits - dann sind 95 Prozent davon ohne physische Präsenz gut machbar.
Was physisch sein muss:
- Netzwerk-Verkabelung bei Neubauten oder Umzug
- Hardware-Austausch bei kritischen Ausfällen
- Vor-Ort-Workshops zu strategischen Themen (wenn Video-Konferenzen nicht ausreichen)
Diese Termine planen wir als abgrenzbare Blöcke. Der Alltag läuft nicht anders als mit einem lokalen Anbieter - außer dass wir keine Anfahrt auf die Rechnung schreiben.
Was norddeutsche Kundschaft bei uns sucht
Moderne Cloud-Strategien. Viele Hanse-Mittelständler sind historisch on-prem-fokussiert gewesen. Wir begleiten die Cloud-Migration ohne Dogma - Azure/Microsoft 365 wo sinnvoll, Hetzner und Open-Source wo es besser passt.
Logistik-IT um die Haupt-Plattformen herum. Wir arbeiten nicht in DAKOSY oder ATLAS selbst, aber am Netzwerk, an den Endgeräten, an den mobilen Fahrer-Anbindungen und der Integration zwischen Speditions-Software und Kundensystemen.
Agenturen und Kreativ-Dienstleister in Hamburg haben die gleichen Remote-Workflow-Herausforderungen wie süd- und mitteldeutsche Pendants - große Dateien, verteilte Teams, strenge Kunden-NDAs.
Vereine, Kammern, Verbände. Der Norden hat eine dichte Landschaft an Verbänden und Kammern. Wir betreuen einige davon - in der Regel mit Nextcloud-basierten Setups und Mail-Infrastruktur, die auf eigenständige Organisationen zugeschnitten ist.
Unser Nord-Modell konkret
- Alltag: 100 Prozent remote
- Vor-Ort: zwei bis drei Mal pro Jahr, bei Projekten häufiger
- Notfall-Protokoll: remote priorisiert, Partner-Netz für lokalen Einsatz falls nötig
- Preismodell: keine Anfahrtspauschalen für remote erledigbare Tickets
Städte, in denen wir Kontext haben.
- Hamburg
- Hannover
- Bremen
- Kiel
- Lübeck
- Rostock
- Oldenburg
- Braunschweig
- Osnabrück
- Flensburg
Norddeutschland - häufige Fragen.
[01] Sie sitzen in Neu-Isenburg. Wie arbeiten Sie mit einem Kunden in Hamburg? [+]
Remote für 95 Prozent der Aufgaben. Wir sind mehrmals pro Jahr im Norden - für größere Projekte, Jahres-Reviews, bei Bedarf für Workshops. Zwischendurch läuft alles über Remote-Zugang, Teams und dokumentierte Arbeit im Git.
[02] Das funktioniert wirklich bei uns? [+]
Die wenigsten IT-Tätigkeiten brauchen physische Präsenz. Die, die es brauchen (Kabel ziehen, Hardware austauschen, Neubau begleiten), planen wir als abgegrenzte Vor-Ort-Blöcke. Der Rest läuft genauso gut wie mit einem lokalen Anbieter - oft besser, weil wir keine Fahrtzeit in Rechnung stellen.
[03] Was, wenn unser Server in Hamburg ausfällt? [+]
Erstdiagnose remote, meist in unter 30 Minuten. Wenn physischer Eingriff nötig ist, haben wir einen Rahmen - Austausch-Hardware bei Ihnen vor Ort oder Lieferung per Kurier, Anleitung durch IT-Mitarbeitende oder Partner-Servicetechniker vor Ort. Für kritische Systeme empfehlen wir High-Availability-Setups, bei denen ein Einzel-Ausfall nicht zum Betriebsstillstand führt.
[04] Kennen Sie den Hamburger Hafen und die Logistik-Welt? [+]
Wir haben Kundschaft in Speditionen und Handels-Unternehmen mit EDI- und Zoll-Schnittstellen. Die Bahn- oder Schiffs-Logistik-Plattformen selbst (dakosy, DAKOSY-ZAPP etc.) sind Spezialisten-Thema - wir arbeiten drumherum.
[05] Gibt es Referenzen im Norden? [+]
Ja, aber die sind schwerer zu aktivieren als im Rhein-Main-Gebiet. Wir haben norddeutsche Kundschaft, die zur Kontaktaufnahme bereit ist - beim Kennenlerngespräch geben wir passende Namen weiter.
[06] Wie oft kommen Sie konkret nach Norddeutschland? [+]
Zwei- bis dreimal pro Jahr für Bestandskunden-Besuche, plus bei größeren Einzelprojekten. Das ist weniger als bei Rhein-Main-Kundschaft - aber mehr als viele unserer Kunden nach einem Jahr Zusammenarbeit bemerken.