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[P] PILLAR

Infrastruktur.

Netzwerk, Server, Telefonie, Peripherie - Ihre IT-Grundlage

Das Fundament Ihrer IT. Strukturiert geplant, zuverlässig betrieben, vollständig dokumentiert - und im Ernstfall reparierbar, auch wenn wir gerade nicht im Haus sind.

[T] TOPICS

Themen in dieser Säule.

NrThemaTyp
01 Netzwerk · LAN, WLAN, VPN, Segmentierung - das Rückgrat Ihrer IT TOPIC
02 Server & Virtualisierung · On-Prem, Hybrid, Cloud - passend zum Workload TOPIC
03 Telefonie · SIP, VoIP, Teams-Telefonie - hybrid und zuverlässig TOPIC
[C] CONTENT

Details.

Was unter “Infrastruktur” bei uns wirklich passiert

Infrastruktur ist das, was niemand lobt, wenn es funktioniert - und alle nerven, wenn es kaputt geht. Wir bauen sie so, dass sie den zweiten Fall so selten wie möglich produziert, und dass der erste Fall trotzdem ein gutes Gefühl gibt.

Netzwerk

Netzwerk heißt bei uns: vom Access-Point auf dem Flur bis zur VPN-Brücke nach Berlin. Wir planen LAN, WLAN, VLANs und Firewall-Regeln so, dass Ihr Team nichts davon mitbekommt - es funktioniert einfach.

Was wir typischerweise aufbauen:

  • Strukturiertes LAN mit klaren VLANs (Mitarbeiter, Gäste, Management, VoIP, IoT)
  • WLAN mit Seamless Roaming, WPA3, separaten Gäste-Netzen und Zero-Trust-Optionen
  • Firewalls (UniFi UDM Pro, OPNsense, pfSense oder Fortinet je nach Anforderung) mit dokumentiertem Regelwerk
  • VPN (WireGuard für Performance, IKEv2 wo es muss, Zero-Trust-Tunnel via Cloudflare Access als moderne Alternative)
  • Segmentierung - ein kompromittiertes IoT-Gerät darf niemals den Buchhaltungsrechner erreichen

Server und Virtualisierung

Wir betreiben Server on-prem, im Hetzner-Rechenzentrum in Deutschland, und in Azure / AWS. Am häufigsten virtualisieren wir mit Proxmox - Open-Source, ohne VMware-Lizenzfalle, mit Snapshots, Live-Migration und ZFS-Storage.

Typische Setups:

  • Proxmox-Cluster mit 2-3 Knoten und Ceph-Storage
  • Einzelhost für kleine Betriebe (NUC-Formfaktor reicht oft)
  • Hybrid: kritische Dienste redundant, Test-Workloads auf Single-Host
  • Windows Server dort, wo es sein muss (AD, spezifische Branchensoftware)

Telefonie

Telefonie klingt altmodisch - ist aber oft das, was im Krisenfall zuerst auffällt. Wir setzen klassische SIP-Trunks ein, wo gewünscht, und Microsoft Teams Phone, wo es passt. Für Praxen, Kanzleien und Handwerksbetriebe, die auf klassische Tischtelefone nicht verzichten wollen, machen wir hybride Setups mit SNOM- oder Yealink-Geräten plus Cloud-PBX.

Hardware-Lifecycle

Notebooks, Monitore, Drucker, Peripherie. Wir beschaffen, rollen aus, warten und entsorgen. Keine Lager-Kosten bei Ihnen, keine verschlampten Macbooks in Schubladen.

So laufen unsere Projekte typischerweise ab

  1. Kennenlerngespräch - 45 Minuten, kostenlos. Sie erzählen, wir hören zu.
  2. Bestandsaufnahme - 1-3 Tage vor Ort. Wir dokumentieren, was da ist (Netzwerktopologie, Server, Identitäten, Backup, Monitoring, offene Themen).
  3. Konzept - schriftlich, mit Begründungen. Sie entscheiden, was umgesetzt wird.
  4. Umsetzung - mit Zeitplan und regelmäßigen Stand-ups. Keine Überraschungen.
  5. Betrieb - monatliche Pauschale oder nach Aufwand. Dokumentation bleibt bei Ihnen - auch wenn wir irgendwann gehen.
[ IMG · INFRASTRUKTUR ]
[F] FAQ

Infrastruktur - häufige Fragen.

[01] Was gehört alles zur "Infrastruktur" in Ihrem Verständnis? [+]

Alles, was unter dem Anwendungs-Layer liegt - Netzwerk (LAN, WLAN, VPN), Server (on-prem und Cloud), Storage, Telefonie (inklusive Teams-Telefonie), Endgeräte (Clients, Drucker, Peripherie), Monitoring und Backup-Hardware. Kurz: die Dinge, die funktionieren müssen, damit der Rest überhaupt laufen kann.

[02] Können Sie auch Netzwerke planen, die wir dann selbst umsetzen? [+]

Ja. Wir machen Planung und Dokumentation als Leistung losgelöst vom Betrieb. Sie kriegen ein Umsetzungs-Paket mit Stücklisten, Konfigurationen und Schaltplänen - Ihr Elektriker oder Hauselektroniker setzt um. Danach übernehmen wir wahlweise die Inbetriebnahme oder Sie machen es selbst.

[03] Welche Netzwerk-Hersteller empfehlen Sie? [+]

Wir arbeiten überwiegend mit UniFi (Ubiquiti) für kleine bis mittlere Setups und mit Arista oder Juniper für anspruchsvollere Installationen. Die Wahl hängt von Ihrem Budget, der erwarteten Lebensdauer und den Anforderungen an zentrale Verwaltung ab. Cisco Meraki setzen wir nur ein, wenn es der Kunde ausdrücklich will - wir finden die Lizenzkosten selten gerechtfertigt.

[04] Machen Sie auch eigene Verkabelung? [+]

Planung ja, Kabelziehen nein. Wir arbeiten mit festen Elektriker-Partnern im Rhein-Main-Gebiet, die unsere Pläne sauber umsetzen. Sie bekommen eine Rechnung, wir koordinieren.

[05] On-Prem-Server oder Cloud? [+]

Beides - und oft hybrid. Wir empfehlen Cloud, wo es Sinn ergibt (Mail, Kollaboration, klassische Office-Workloads), und on-prem/hosted, wo Latenz, Datenschutz oder Kosten gegen Cloud sprechen (Smart-Building-Gateway, Mediendaten, KI-Workloads mit lokalen Modellen). Unsere Faustregel - je spezifischer der Workload, desto eher on-prem.

[06] Wie läuft der Übergang vom alten IT-Dienstleister? [+]

Wir machen eine Übernahme-Inventur (1-2 Tage vor Ort, oft plus Remote), dokumentieren was da ist, dann übernehmen wir schrittweise. Parallel-Betrieb ist kurz möglich - aber wir legen Wert darauf, dass klar ist, wer ab wann verantwortlich ist. Kein "wir übernehmen irgendwann" - sondern ein fester Übergabestichtag.

[K] KONTAKT

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